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Dienstag, 16. Juni 2009

19. Kaiser's BONN-Triathlon

Sebastian Kaul

Swim: 00:35:08 (759)
Bike: 02:24:39 (785)
Run: 01:49:36 (824)
Total: 04:49:24

Platz 820.

Ergebnisse

Sonntag, 7. Juni 2009

1. Platz beim Apoldaer-Tria

(0,4 - 10 - 2,5)

Frank Meißner
Swim: 0:09:01
Bike: 0:21:07
Run: 0:11:42
Total: 0:41:50

1.Platz !!!

Ergebnisse

Montag, 4. Mai 2009

8. Kinzigtal - Triathlon

Erneut 3 erfolgreiche Finisher



Leigh Deißenroth
Platz: 15.
Verein: SC Oberursel
Swim: 0:08:44
T1: 0:01:03
Bike: 0:34:55
T2: 0:00:28
Run: 0:19:57

Total: 1:05:05


Dennis Hölzer
Platz: 45.
Verein: LC Olympia Wiesbaden
Swim: 0:09:16
T1: 0:01:38
Bike: 0:36:15
T2: 0:00:28
Run: 0:21:56

Total: 1:09:32


Sebastian Kaul
Platz: 153.
Verein: TG Schwanheim
Swim: 0:10:05
T1: 0:01:39
Bike: 0:42:25
T2: 0:01:42
Run: 0:27:12

Total: 1:23:01

Dienstag, 9. September 2008

7. Glashütten Triathlon

Podium von hinten?


Kaul, Sebastian
Tri-Team-Waldems
01:22:22

Swim: 00:05:36
T1 + Bike: 00:45:10
T2 + Run: 00:31:36

M21: 1/1
Total: 58/70

Da ich der einzige in M21 war, durfte(musste) ichs aufs Podium, obwohl ich so gut wie letzter war. Es sollte nur Spaß machen und das hat es.

Erkenntnisse:
  • Kein Training kann weh tun und das lange
  • Stahlesel, 3-stellige-Waage & nasse Sand/Schlamm-Wege resultieren nicht in schnellen Zeiten
  • Schlossborn hat ein schönes Schwimmbad
  • Schöner Wettkampf direkt um die Ecke

--> Bilder

Sonntag, 17. August 2008

19. Maibach Tritahlon

No Pain, No Gain

Heute morgen gab es ordentlich was auf die Mütze beim 19. Maibach Triathlon über 0,3 - 16 - 6.

Dennis konnte wegen Krankheit nicht starten. Hätte ich auch machen sollen.

Schwimmen schlecht, aufm Rad kein Tritt, Laufen unterirdisch.


Platz: 191/235
Total: 01:28:10,00

AK(M21): 19/20
Swim: 00:06:41,00
T1+Bike: 00:44:31,00
T2+Run: 00:36:58,00

Wird verbucht unter Training, nach dem Motto: No Pain, No Gain

Sonntag, 3. August 2008

DNS City-Triathlon Mainz

Wegen starker Magenkrämpfe in der Nacht vor dem Wettkampf war kein Start möglich.
Mein erster DNS :-((


Donnerstag, 12. Juni 2008

First - Sebastian K. / Last - Sebastian K.

....oder Seekrank im Kraichgau

Nachdem ich den ganzen Mai krank war und Tabletten nehmen musste, entschied ich mich erst am morgen für den Start.

Ich startete wie im letzten Jahr von der linken Seite und hielt mich auch nach dem Start weit links. Ich hatte gleich ein paar Füße und kam gut vorwärts. Auch verlor ich nicht so schnell den Anschluss wie im letzten Jahr.

Nach 5 Minuten machte sich allerdings schon die lange Pause/Krankheit bemerkbar. Mir wurde leicht flau im Magen und alles drehte sich leicht. Bis zur ersten Boje lief aber alles noch im Rhythmus. Dann bekam ich jedoch einen Tritt direkt in den Magen und das Leiden began.

Mein Mageninhalt machte sich direkt auf dem Weg. Ohne Neo wäre ich wahrscheinlich untergegangen. Danach musste ich mich dann erst einmal wieder sammeln und es ging erst mal mit Brust weiter. Erst zum Ende des schwimmens versuchte ich noch mal zu kraulen, wobei ich dann vollends die Orientierung verlor und nochmal eine schöne Schleife scham.

Endlich dem Wasser enstiegen (viele waren nicht mehr hinter mir), machte ich es mir erst mal in der Wechselzone gemütlich und trocknete mich ab und dachte das erste mal ans DNF. Ich hoffte aber das sich mein Magen auf dem Rad wieder beruhigen würde.

Auf dem Rad konnte ich die erste viertel Stunde nur überholen. Als ich jedoch was aß und trank, meldete sich direkt mein Magen wieder. Das aufgenommene verabschiedete sich direkt wieder. Danach ging gar nichts mehr. Ich konnte nur noch aufrecht fahren und meine Beine waren weich wie Pudding. Danach überholte mich alles was unterwegs war und ich fand mich schnell am Ende des Feldes wieder. An den Hügeln rollte ich fast rückwärts und beim zweiten Anstieg zum Schindlberg musste ich noch einmal den Straßengraben aufsuchen.

Endlich beim zweiten Wechsel angekommen machte ich es mir wieder in der Wechselzone bequem. Mittlerweile über 2 Stunden unterwegs ohne Energiezufur wollte ich jedoch nicht aufgeben. Ich lief also erst einmal los, da es zu Beginn erst einmal bergab ging. Nach 250m war das allerdings schon wieder vorbei. Krämpfe stoppten mich und ich musste gehen. Ich lief also immer ein paar Meter und musste dann wieder Gehpausen einlegen. An der ersten Verpflegung nahm ich dann erst mal 3 Becher Cola zu mir und hoffte, dass das meinem Magen helfen würde. Nach 2 KM zurück an der Halle dachte ich wieder ans aufhören.

Ich wollte jedoch noch die erste Runde abschließen. Auf dieser war ich jedoch 3x auf dem Rückweg zur Halle um die Sache abzubrechen. Ich sah jedoch immer wieder jemand ebenfalls gehen und wechselte also wieder Richtung Wende. Am Ende der ersten Runde (mittlerweile über 3 Stunden Rennzeit) dachte ich noch einmal an einen Abbruch. Ich biss aber die Zähne zusammen und lief/ging auf die zweite Runde. Dort schleppte ich mich mit Cola bis ins Ziel.

Der Worst-Case war also eingetreten.

Sieger wurde wie im letzten Jahr Sebastian Kienle. Der andere Sebastian K. wurde fast letzter.


Auf der zweiten Laufrunde stempelte noch die Ironman-Elite (Macca, Vucko & Helle) von der M-Distanz an mir vorbei. Sehr beeindruckend.

Hier die Zeiten:

Swim: 00:37:14 (456)
Bike: 01:48:44 (475)
Run: 01:12:37 (478)
Total: 03:38:36
(Platz 480 von 485 männlichen Teilnehmern)

Ich denke aber doch das ich noch die 3-Stundenschschallmauer unterbieten kann.

Kraichgau Triathlon Festival 2008

SO, DANN WILL ICH MAL VOM TRIATHLON IM KRAICHGAU BERICHTEN....

...zuerst einmal war ich recht froh dass ich bzw. wir mit Neo schwimmen durften. Ich verstand nur nicht so ganz wieso alle am Start sich links gequetscht haben? Ich baumelte recht weit rechts, ca. 2m hinter einer Profifrau mit viel Platz durchs Wasser. Als der Startschuss fiel hatte ich dann auch dementsprechend mit so gut wie keiner Klopperei zu kämpfen. Ich konnte also schön mein Ding schwimmen. Das Schwimmen lief für mich recht gut. Nach 26:13 Minuten verließ ich das Wasser. Dann gings auf meiner stärksten Disziplin.

Ich machte von Anfang an recht viel Druck und konnte dann auch schon sehr bald recht viele Athleten überholen. Es waren auch immer so drei Fahrer die ich mal überholt hatte, die mich aber dann auch auf den leichten Anstiegen wieder einfingen. Ich kam mir nur mit meinem Rad etwas fehl am Platz vor. Normales Rennrad mit Syntace SLS Aufsatz und Mavic Aksium LRs gegen Cervélo P2C, Quintana Roos mit Zipp oder Xentis LRs. Die Überholvorgänge passierten aber alle Regelkonform und gelutsche ist mir auch sonst nicht aufgefallen ausser bei den Athleten die mir dann später entgegen kamen. Aber da gab es wohl auch oft Platzprobleme. Kurz vor der zweiten Wechselzone überholte ich dann noch Nicole Best (Profi - ganz links am Bild) auf ihrem geilen P3C mit Zipp 808 Laufrädern. Sowas will ich auch haben...

Da sie, im gegensatz zu mir (Weichei) keine Socken anzog, lief sie mit ungefähr 10m Vorsprung aus der Wechselzone. Ich versuchte nochmal ranzukommen oder wenigstens den Abstand nicht größer werden zu lassen. Aber die Gute war einfach zu schnell für mich. Ich entschied mich dann meinen Rythmus zu laufen und überholte dabei noch die spätere drittplatzierte Frau Nicole Töpfer (ebenfalls Profi :-). Nach 41:15 Minuten (Neue Bestzeit auf 10km) kam ich überglücklich ins Ziel.

Insgesamt benötigte ich 2:24:53h und belegte den 70. Platz von 485 männlichen Starter. Auch über den 6. Platz von 28 in meiner Ak bin ich sehr zufrieden. Die Stimmung dort ist einfach der Hammer, als ich am Schindelberg meinen Arm als Zeichen für "macht noch mehr Stimmung" in die Luft warf, brach ein Donner aus das es mir Eiskalt den Rücken runter lief. Wahnsinn sag ich da nur.

Nach dem Wettkampf hab ich mir gedacht, dass ich nächstes Jahr auf jeden Fall die M-Distanz machen werde. Momentan glaube ich aber, dass auf der S-Distanz noch was geht. Ich weiß also nicht so recht ob ich nächstes Jahr versuchen sollte die Zeit von der S-Distanz zu unterbieten oder die M-Distanz in Angriff zu nehmen. Aber eins weiß ich schon jetzt: Ich werde auch 2009 im Kraichgau an den Start gehen. Ich weiß nur noch nicht über welche Distanz...?
Hier meine Zeiten:
Swim: 00:26:13 (149.)
Bike: 01:17:23 (63.)
Run: 00:41:15 (73.)
Gesamt: 02:24:53 (70. von 485 männlichen Teilnehmern)

Gruß Leigh

Sonntag, 4. Mai 2008

7. Kinzigtal - Triathlon

3 erfolgreiche Finisher des Tri-Team-Waldems


Name: Deißenroth, Leigh
Platz: 37 / 225
AK: 4 / 7

swim: 0:09:31
T1: 0:01:11
bike: 0:37:53
T2: 0:00:35
run: 0:20:28

total: 1:09:40


Name: Kaul, Sebastian
Platz: 148 / 225
AK: 7 / 7

swim: 0:11:18
T1: 0:01:45
bike: 0:42:21
T2: 0:01:07
run: 0:26:55

total: 1:23:28


Name: Hölzer, Dennis
Platz: 164 / 225
AK: 12 / 14

swim: 0:12:46
T1: 0:04:16
bike: 0:43:27
T2: 0:01:35
run: 0:24:11

total: 1:26:17

Montag, 21. Januar 2008

Scorching Triathlon - Wellington


Scorching Triathlon - Wellington
1,5 - 40 - 10


21. Januar - Wellington / NZ
Wenzel, Nicolai



Swim: 00:26:20
Bike: 01:11:02
Run: 00:44:53



Total-Time: 02:22:15



Total: 24. von 64 (inkl. Teams)
20-24: 3. von 4

Montag, 10. September 2007

Gießener ASW Mini Triathlon

(0,5-25-5,3)

Am frühen Morgen stand ich auf und macht mich für meinen, mittlerweile bereits fünften Triathlon, fertig. Ich war froh das ich an diesem Morgen keine Halsschmerzen hatte wie am vergangenen Tag. Ich fühlte mich sogar gut, ein bisschen nervös, aber das gehört ja immer dazu. Jochen, der seinen ersten Triathlon bestritt, und ich trafen uns an der Tenne von wo aus wir gemeinsam nach Gießen fuhren. Nachdem wir in Gießen angekommen, unsere ganzen Sachen in den zwei Wechselzonen deponierten, schauten wir uns den Start von der Olympischen Distanz an. Es ging am Start schon zur Sache aber von großartiger Klopperei war nichts zu sehen... Ich checkt mit meiner Hand die Wassertemperatur und kam zum Entschluss das es zwar recht frisch sei aber nicht eisig kalt. Das machte dem Jochen Hoffnung, da er kein Neoprenanzug besitzt. An der WK-Besprechung wurde uns dann gesagt das die Wassertemperatur 17 Grad hatte. SHIT!!! Das wird ja ein Spaß...die ersten unterkühlten ODler kamen dann auch schon aus dem Wasser. "Scheiß die Wand an!!!" kommentierte es einer von ihnen, der damit garnicht mal so Unrecht hatte. Zwei Minuten vor dem Start machten wir uns in die eiskalte Lahn. Ich bin noch nie in so einer kalten Brühe geschwommen. Jochen machte auf mich irgendwie einen angenehmeren Eindruck. Ich wäre ohne Neo bestimmt gestorben.
RESPEKT an Herrn Maurer...

Swim:
Dann ertönte auch schon der Startschuss. Ich weiß nicht wie es von aussen aussah, aber ich war voll in der Klopperei drin. Nach 100m musste ich dann leider auch drei Züge Brust einbauen, da ich von links und rechts Schläge ab bekam und von vorne Tritte, da der Kerl langsamer schwamm als ich. Nach weiteren 150 Metern ging es dann um die Boje. Jetzt schwamm ich zum Glück alleine und konnte mich mehr auf meine Technik konzentrieren. Leider schaute ich nicht mehr allzu oft nach vorne...wumm...ich schwamm direkt in einen Baum. Ich bekam zugegebener Maßen etwas Angst, da ich mich total in den Ästen verfangen hatte. Sie schienen einfach überall zu sein.
Nach ein paar panikartigen Schlägen und Tritten konnte ich mich aus dem Wirrwarr aus Ästen befreien und zum Ausstieg schwimmen. Total verwirrt von der Kälte bin ich in der WZ1 erstmal zweimal an meinem Rad vorbei gelaufen. So ne scheiße...
Auf dem Weg zur Straße ist mir dann noch mein Rad auf den Boden gefallen, da ich versucht hatte die Aeroflasche mit einer Hand vorm Auslaufen zu bewahren.

Bike:

Auf der Straße angekommen stieg ich aufs Rad und merkte sofort, dass ich Vollidiot vergessen hatte die Schnallen zu öffnen. Bis ich in meine sch*** Schuhe angezogen hatte verging viel wertvolle Zeit und es überholten mich bestimmt fünf Gegner. Jetzt hatte ich schlechte Laune und versuchte dies in Form von viel Druck auf den Pedalen abzubauen. Ich überholte und überrundete recht viele Teilnehmer, welches mir wieder verdammt viel Spaß machte. Nach der zweiten Runde lief es aber zunehmend schlechter. Irgendwie fühlte ich mich nicht mehr so Stark. Naja, die 1,5 Runden packst du auch noch, dachte ich mir. Nach 25km ging es dann endlich zur WZ2...

Eine kleine Anmerkung zur Radstrecke:
Die Radstrecke war wegen der 2.Bundesliga die später startete gesperrt, welches sehr gut war. Lutschen konnte ich nur geringfügig feststellen. Es waren aber bestimmt 4 Schiries mit ihren Mopeds unterwegs. Die Verpflegungstelle war aber der Witz. Sie hielten einem Becher hin..?!? Hallo??? Wie soll ich mit }35km/h mir einen Becher schnappen ohne das die Hälfte über meine Hand kippt und diese dann trinken??? Total Banane...

Run:

Nach einem ziemlich guten Wechsel ging es dann auf die Laufstrecke. Nach ca. 500m ging es dann eine Treppe mit ca. 40 Stufen hoch und nach 10m wieder runter. Ich fand das irgendwie nicht so witzig...
Der Kurs führte dann zum Teil durch die Gießener Innenstadt.
Innenstadt? Cool, da ist ja bestimmt voll die Stimmung...
...dem war leider nicht so...
Die Leute an der Verpflegungstelle waren so unfähig, dass ich während des gesamten Laufs keinen Becher bekommen hab. Das Laufen war ne echte Tortur. Ich hab mich noch nie so gequält. Es lief irgendwie alles net so Rund.

Im Ziel war ich dann total fertig. Nach der OD in Rodgau hatte ich mich danach viel besser gefühlt. Naja. Ich stoppte meine Uhr bei 1:18:04. Meine Zielzeit von unter 1:20h hatte ich also geschafft. :-)
Nach weiteren 20 Minuten kam dann auch schon der Jochen. Leider musste er sich mit Wadenkrämpfen mehr quälen als ich.
Ich hoffe, dass die Schmerzen ihm nicht die Lust an den Sport genommen haben. Vielleicht motiviert ihn das ja auch??? Mal schauen. Ich glaube mit einem vernünftigen Rad wäre er sicherlich noch um einiges schneller...
Zeiten:

Leigh
Total: 1:17:54
Swim: 00:10:00 (19.)
T1: in der Radzeit
Bike: 00:44:41 (5.)
T2: in der Radzeit
Run: 00:23:12 (9.)
Gesamt Platz: 8. / 69
TM20: 1. / 7
Leider gab es keine Siegerehrung :-(

Jochen:
Total: 1:40:00
Swim: 00:11:26 (32.)
T1: in der Radzeit
Bike: 00:56:56 (46.)
T2: in der Radzeit
Run: 00:31:37 (49.)
Gesamt Platz: 46. / 69
TM25: 3. / 8

Sonntag, 26. August 2007

Rodgau-Triathlon 2007

Die Distanzen waren 1,4km-42km-10km. Also etwas kürzer schwimmen, aber dafür länger Radfahren. Das fand ich echt gut, da das Radfahren zu meiner stärksten Disziplin gehört. Um 10:00Uhr fing das Rennen der Sprintdistanz an. Ich zog also langsam mein Neo an und ging dann anschließend in den 20C° kalten See um mich vor dem Start ein wenig einzuschwimmen. Als ich dann zur Conny ging um mich zu verabschieden, fragte sie ob es denn normal sei das am Hintern ein Loch ist......jetzt war meine Laune richtig scheiße...:-/ Conny hatte sich dann auch entschuldigt, dass sie es nicht für sich behielt. Naja, war ja nur ein Loch. Und besser am Hintern als vorne irgendwo...

Jetzt ging es zum Start...

Der Start erfolgte vom Land. Nach einem Countdown vom Sprecher erfolgte ein Schuss und das Band wurde gehoben.Sofort stürzte ich mich in den See. Ich habe ein wenig zu früh mit dem schwimmen begonnen, dies habe ich aber erst später auf den Bildern gesehen die Conny gemacht hatte. Auf die Klopperei musste man auch nicht lange warten. Ich hab bestimmt 50x mehr Schläge und Tritte abbekommen als in Kraichgau. Jedes mal wenn es an einer Boje vorbei ging wurde es verdammt eng, da ich ganz innen geschwommen bin um einen besseren Überblick zu haben. (Atmung rechts) Ich bin von Anfang an, für meine Verhältnisse, recht schnell geschwommen. Dies hätte durch aus in die Hose gehen können, aber ich wollte mich nicht so zurückhalten wie im Kraichgau. Es war ja immerhin ein Wettkampf und da kann man sich auch mal ein bissl quälen...:-) Nach ca. 22 Minuten war ich aus dem Wasser. Meine Uhr war aber irgendwie stehen geblieben, also konnte ich die Zeit nicht ganz glauben. Ich schaltete sie wieder ein und machte mich auf den Weg zur Wechselzone. Der Weg dahin war echt hart. Man musste zuerst einen recht steilen Hügel hochlaufen und dann nochmal ca. 500m bis zur Wechselzone laufen. Obwohl ich ziemlich langsam lief, hatte ich schnell einen Puls von über 180. Wahrscheinlich kann der Körper diese Umstellung von Schwimmen auf Laufen nicht so gut verkraften.Das Wechseln lief ziemlich gut. Der Sailfish Vibrant lässt sich wirklich sau schnell ausziehen.

Auf gings zur Radstrecke...

Auf dem Rad machte ich von Anfang an ziemlich viel Druck. Nach ca. 5km führte die Radstrecke von der Straße auf einen asphaltierten Feldweg. Diese Rechtskurve hatte ich, wegen eines Überholvorgangs total übersehen und musste dementsprechend mächtig in die Eisen um die Kurve nicht zu verpassen. Nachdem ich einen schönen "Slide" mit meinem Hinterrad hinlegte und einem Sturz nur knapp entging, fuhr ich in den Feldweg ein. Dieser Feldweg hatte drei etwas schärfere Kurven bei denen man immer bremsen und anschließend wieder anfahren musste. Das war das einzig Doofe an der Strecke. Ansonsten war sie ziemlich flach und die restlichen Kurven konnte man alle in der Aeroposition durchfahren. Nach 1:07h ging es wieder zur Wechselzone. Meine Beine waren schon recht dick vom Radfahren, dementsprechend hatte ich ein bisschen Angst vor Krämpfen beim Laufen. Nach einem halbwegs geglückten Wechsel (bin zuerst in die falsche Richtung gelaufen) bin ich auf die Laufstrecke mehr oder weniger gelaufen.

Das Laufen...
Die ersten zwei Kilometer habe ich versucht auf meine Schrittfrequenz zu achten. Nina Eggert hatte in der "Triathlon" (Zeitschrift) mal geschrieben, dass man am Anfang eine höhere Frequenz laufen sollte. Nach 2-3 Km lief es dann langsam und mir kam auch erst so nach 3-4 km einer entgegen (Oh Mann war der schnell unterwegs...). Also konnte ich daraus schließen, dass ich garnicht mal so schlecht war. Meine angestrebte Zeit von unter 2:30h war also noch drin. Die Zeit auf meiner Uhr konnte ich ja nicht mehr so recht trauen. Die Laufstrecke führte einmal um den See bis kurz vor der Wechselzone und wieder zurück. Die Stimmung war echt gut. Nur das verdammt heiße Wetter machte mir und wahrscheinlich den anderen Teilnehmeren auch etwas zu schaffen. Zum Glück gab es genügend Verpflegungsstationen mit Wasser, Iso-Drinks und Schwämmen. Auf den letzten 1-2km machte ich dann nochmal richtig Tempo. Das hatte echt wehgetan. Im Ziel war die Stimmung sau stark. Kleine Kinder streckten mir ihre Hände entgegen damit ich mit ihnen abklatschen konnte...:-)

Ich stoppte meine Uhr bei 1:18:03h. Ich hab mich erstmal tierisch gefreut das ich mein Ziel erreicht hatte. Ich hab mir also gedacht, dass ich eine Zeit von 1:21h oder so hab, da meine Uhr kurzzeitig ausgefallen war. Später stellte sich heraus, dass meine Uhr nur 17 Sekunden gestoppt war. Ich konnte meine Zeit nicht fassen und vor allem die Platzierung. 41. Gesamt und 3. in meiner AK. Ich war ja echt happy...Mein Durchschnittspuls lag in Rodgau bei 168. In Kraichgau war ich bei 162. Da geht also für nächstes Jahr noch was.

Fazit: Das Schwimmen lief besser als ich erwartet hatte trotz einiger Gefechte. Das Radfahren war bis auf den beinahe Sturz ziemlich gut und das Laufen lief solala. Ich glaube, dass ich mit ein wenig Koppeltraining und ein paar intensiveren Laufeinheiten diese Leistung im nächsten Jahr noch verbesseren kann.

Meine Zeiten:

Total: 02:18:20.10

Swim: 00:21:56
T1: 00:02:21
Bike: 01:07:12
T2: 00:01:13
Run: 00:45:37

Gesamt Platz: 41. / 349

TM20: 3. / 11

Sonntag, 19. August 2007

18.Maibach Triathlon

19. August 2007 /0,3 – 17 – 6

Heute Morgen machten Leigh und ich uns auf den Weg nach Maibach. Da ich mal wieder was vergessen hatte (Helm) musste ich mir einen von Leigh leihen. Der hatte ihn aber auch zu Hause vergessen also mussten wir noch mal rumdrehen um diesen zu holen.

In Maibach angekommen bauten wir uns auf der Wiese auf und Leigh testete die Wassertemperatur. Da ich mir letztes Jahr so den Arsch abgefroren hatte, hatte ich extra den Neo mitgenommen. Leigh befand das Wasser aber für warm und die Sekunden beim ausziehen sollte ich nicht verschwenden.

Ich hatte im Vorfeld uns extra noch in die Startgruppe 10 setzen lassen und nicht wie erst in Startgruppe 26, um noch die Chance zu haben nach Wiesbaden zum 70.3 zu kommen.

Wir schauten also den ersten den ersten 9 Startgruppen zu und sahen wie andere Athleten sich aufbauten. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde deutlich besseres Material verwendet und es waren ganz andere Athletentypen am Start. Also gab es jetzt auch schon Ironmaner beim Dorftria. Geischtet wurden Aerohelm, Stevens Chrono, Kuota mit Xentis und QuintanaRoo mit Corima und ne Zipp-Scheibe.

Einige aus den ersten Startgruppen bibberten auch wieder ganz gut im kalten Becken. Sollte ich nicht doch meine Neo anziehen?

Leigh hatte seinen gar nicht erst mitgenommen. Aber wir sind ja ausm Taunus und keine Weicheier.

Die Renntaktik war auch klar. Alles geben bis zum eingehen.

Ich wollte unbedingt meine Zeit, die ich letztes Jahr unter Antibiotika und halb tot erzielt hatte verbessern. Eine Zeit ähnlich wie im Kinzigtal wäre super (1:30h).

Dann war da noch die Sache mit meinen Schläuchen. Ich hatte die letzten 110km 4 Schläuche verbraten. Dieser Satz hielt jetzt schon von FFM heim und ich war guter Dinge, das er auch noch die 17km überstehen sollte. Also 8 bar drauf geknallt und gehofft das er hält.

Irgendwann war dann auch Startgruppe 10 an der Reihe. Mein Mitstreiter in der Bahn der kam nicht, also mehr Platz für mich. Also rein in die Fluten. Scheeeeeeeiße. Wieder so eine Kälte. Aber jetzt war es zu spät für den Neo.

Ich startete auf Bahn 2 und Leigh auf Bahn 5. Schnell eine kurze Bahn einschwimmen und dann ging es auch schon los in der kalten Brühe. Es lief ganz ok, aber es war einfach zu kalt und ich bekam keinen richtigen Rhythmus. Als ich auf die letzte Bahn startete stieg Leigh schon aus dem Wasser. Er war also flott unterwegs. Ich war dann auch froh aus dem Wasser zu kommen und der erste Blick auf die Uhr war nicht so berauschend. Knapp 7 Minuten für schwimmen, also ähnlich wie letztes Jahr.


Jetzt war die Devise klar, auf dem Rad alles geben. Die Strecke war ist ja sehr wellig, was für mich als schweren Fahrer schwierig ist, aber ich wollte einfach bis zum Anschlag gehen und notfalls lieber beim Laufen eingehen. 4 Startet aus meiner Gruppe kamen kurz vor mir aus dem Wasser, diese konnte ich durch einen schnellen Wechsel aber überholen.

Also Raus aus Maibach und dann ging es schon rasant bergab nach Wernborn. 60km/h – ein Schluck aus der Pulle und niemand hinter mir zu sehen. Es lief also gut und ich hatte gute Luft und Druck auf dem Pedal. Nach knapp 1,5km kurz vor dem Anstieg in Wernborn ein Schlag im Fahrwerk. NEIN!?!?! Schlauch?

Ich schaue runter und in dem Moment ist der Reifen schlagartig leer. Ich bin immer noch sau schnell und versuche zu bremsen. Ich eiere über die komplette Fahrbahn. Zum Glück kommt kein Auto, dann geht es mit immer noch 10-20 km/h auf den Grünstreifen. Ich springe / falle halb vom Rad in den Graben.

So eine scheiße. Ich lasse meine Aggressionen an meinem Rad aus und überlege kurz ob ich aufgebe. Ich hatte zum Glück einen Schlauch sicherheitshalber mitgenommen. Also fange ich an mit dem Wechsel. Mein Rad schmeiß ich in die Wiese, dabei entleeren sich meine kompletten Trinkvorräte.

Der Wechsel dauert ewig. Jede Menge Teilnehmer fahren an mir vorbei und haben einen mitleidigen Blick für mich. Als ich dann endlich mal fertig war und meine Sachen in der Wiese wieder zusammen gesucht hatte, war fast eine viertel Stunde vorbei.

Mit 2 Bar auf dem Hinterrad ging es dann weiter. Die Beine waren schwer und die Luft war weg. Mein Puls war ständig über 170. Nach weiteren 500m musste ich nochmals anhalten um meine Pumpe noch mal zu befestigen. Beim Anstieg zu den Eschbacherklippen, dann nur noch über 180. Bei den bergabpassagen machte ich dann aus Angst vor weiteren Platten langsam und versuchte jeder Welle oder Unebenheit auszuweichen. Der Anstieg nach Michelbach zerstört mich dann vollends. Ich versuche alles zu geben, aber ich kann kaum so schnell atmen wie ich Luft brauche.

Trotz allem sieht die Zeit noch gut aus. 45 Minuten und nicht mehr weit bis Maibach. Letztes Jahr hatte ich für Swim und Bike auch eine Stunde gebraucht. Dies wollte ich unbedingt einhalten um noch eine Chance auf eine Verbesserung zu haben.

Auf den letzten 3 km wurde die Strecke dann Flacher, was mir besser liegt. Ich machte noch mal Druck und gab alles den letzten Anstieg nach Maibach. Es langte leider nur knapp und auf den letzten Höhenmetern kam dann der Mann mit dem Hammer. Nichts getrunken und gegessen und bekam ich die Quittung. Flauer Magen und der Schwung war weg. Als es flach wurde, schnell raus aus den Schuhen und noch schnell locker in T2 rollen. Und es langte genau um nach 1 Std dort zu sein. Also war wenigstens noch die Verbesserung drin.

Ich versuchte noch schnell zu wechseln und hoffte, dass der Squeezy den Leigh mir vor dem Rennen gab, etwas gegen das flaue Gefühl in der Magengegend zu tun. Also das Zeig rein und los gings.Der erste Kilometer ging nur bergab oder gerade und lief flüssig. Kein eiriges Gefühl, nur der Puls von 177 machte mir Angst. Die Anstiege kamen ja noch. Der erste Kilometer war nach 4 Minuten erledigt. Etwas zu schnell für meine Verhältnisse was sich mit Puls 180 bemerkbar machte. Und dann gingen die Anstiege los. Ich musste drastisch reduzieren und brauchte für km 2 knapp über 8 min. 2 andere Teilnehmer gingen an mir vorbei, kamen aber nur langsam weg.


Danach wurde es noch mal etwas flacher und ich befolgte Leighs Hinweis auf die Schrittlänge zu achten. Es lief flott und km 3 war wieder in 5 min zurückgelegt. Ab km 3 ging es dann aber nur noch hoch mit nur noch wenigen Geraden drin. Jetzt begann das Elend.

Der Puls hatte sich bei 178 eingependendelt. Ich wurde aber als langsamer und nun kamen die ganzen Äthopier mit ihren 50 kg an mir vorbei geflogen. Ich versuchte am Berg noch mal die Geschwindigkeit zu forcieren, was mir mit Puls 184 und den ersten Anzeichen von Kämpfen gedankt wurde. Also wieder speed raus. Km 4 war dann gerade noch so unter 9 Minuten. Dann ging es noch mal 500m hoch, bis es dann nur noch bergab ging. Die 1:30 konnte ich da schon knicken. Also lies ich es noch locker berg ab laufen, wo mich noch ein Teilnehmer kassierte. Km 5 war dann in 6 min und km 6 in 4 min absolviert. Gut für die Knochen war dies nicht und obwohl es steil berg ab ging, tat alles weh und krampfte schon leicht.


Nach 1:36 war ich dann im Ziel des 18. Maibach-Triathlon.



Fazit: Ich war somit 13 Minuten schneller. Der Schlauchwechsel hat auch noch mal locker 13 Minuten gekostet. Das Schwimmen wird wohl nie mehr schneller. Das Radfahren war schwer, aber die Zeit, wenn ich denn dann mal gefahren bin, auch ok. Bestes Mittel zu einer bessern Radzeit wären weniger Gepäck. Das laufen lief bei diesem Profil und meinem Gepäck auch ganz ordentlich. Ein 6er Schnitt lauf ich eher selten bei so einem welligen Profil.


Nächstes Jahr komme ich wieder, dann hoffentlich ohne Defekt um mal nicht letztes in meiner AK zu werden.

Sonntag, 10. Juni 2007

Kraichgau-Triathlon-Festival

3. Kraichgau-Triathlon-Festival - 10.06.2007

S-Distanz
1,5 - 40 - 10



Nico
Total: 02:24:03
Swim: 00:22:37
Bike: 01:18:20
Run: 00:43:04
Platz: 47 / 381
TM20: 7 / 17

Leigh
Total: 02:39:27
Swim: 00:30:59
Bike: 01:21:29
Run: 00:46:59
Platz: 140 / 381
TM20: 12 / 17

Sebi
Total: 03:22:40
Swim: 00:36:30
Bike: 01:40:19
Run: 01:05:51
Platz: 351 / 381
TM20: 17 / 17