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Samstag, 3. Januar 2009

Winterlaufserie Jügesheim - 2009

Deißenroth, Leigh - Tri-Team-Waldems
Platz 75
Zeit 38:57
AK-Platz(M20) 13

Kaul, Sebastian - Tri-Team-Waldems
Platz 471
Zeit 64:56
AK-Platz(M20) 21

See, Stefan
Platz 475
Zeit 68:36
AK-Platz(M20) 23

Frohes neues Jahr 2009

Montag, 27. Oktober 2008

Leighs erster Marathon!

Ich habe meinen ersten Marathon gefinisht. :-)
Meine ursprüngliches Ziel war es ja unter 3:30h zu bleiben. Im Laufe der Vorbereitung wuchs jedoch das Selbstvertrauen und die Zielzeit wurde Woche für Woche immer ein wenig nach unten korrigiert. Nach dem Halbmarathon am 3. Oktober wurde mir eigentlich klar, dass wenn ich die restlichen Wochen ohne größere Probleme durchziehe, eine Zeit von unter 3:10h durchaus möglich ist.
Gestern morgen bin ich aber dann mit Halsschmerzen um 5:30Uhr aufgestanden. Es war jetzt nicht so das mein kompleter Hals zu war, aber ich hatte schon Schluckbeschwerden und besonders fit fühlte ich mich auch nicht.
Nach einem schön heißen Tee und 5 Toast mit Honig ging es meinem Hals schon etwas besser und ich bekam wieder Mut.
Um 8:20Uhr ging es dann mit der S5 zur Messe. Dort traf ich dann auch zufällig Manuel Butz mit seinem Vater Kurt und seinem Onkel Heinz. Die drei sind vor drei Wochen bereits den Köln Marathon gelaufen und Kurt und Heinz wollten wieder unter 3:10h laufen.

Am Start stand dann Markus Fachbach und Meik Twelsiek nur einen Meter neben mir. Das fand ich schon ziemlich cool. :-)
Die ersten Kilometer waren ein bisschen chaotisch. Man musste schon ab und zu zickzack laufen, abbremsen und wieder beschleunigen. Nach 5km war dann aber alles gut und meine Halsschmerzen waren dann auch weg. Ich versuchte wirklich mein Tempo nicht zu schnell werden zu lassen, aber die meisten Km waren am Anfang schon unter 4:30 Min/km. Mein Puls war aber voll im grünen Bereich, also lief ich das Tempo konstant weiter.
Bei Km 17 entdeckte ich Kurt und Heinz Butz die eine Gruppe anführten. Da einem schon ein bisschen Gegenwind entgegen kam versucht ich mich Stück für Stück an die Gruppe heranzuarbeiten, welches mir dann auch nach weiteren 3Km gelang.
Ich hielt mich dann erstmal in der Gruppe auf und vor allem wollte ich die Brüder Butz nicht überholen. Zu groß war mein Respekt und ich wusste ja, dass die beiden unter 3:10h laufen wollten und durchaus auch können. Im Anstieg zur Schwanheimer Brücker lief ich dann zu ihnen auf und begrüßte sie. Wir unterhielten uns ein bisschen und liefen bis Km 30 (glaube ich) zusammen. Dann zog Heinz das Tempo an und ich versuchte mitzugehen, welches mir auch einigermaßen gelang. Bei Km 34 holte ich ihn ein und fragte ob wir denn auf einen sub3:10h Kurs seien. Er sagt mir, dass es eng wird und das ich durchziehen soll, da ich noch Luft hatte.
Naja, das tat ich dann auch. Ab dann erhöhte ich eigentlich kontinuierlich bis zum Ziel das Tempo. Ich überholte nur noch und die Beine brannten, aber sie liefen und liefen...
Ab Km 40 wurde mir aber dann klar, dass es mit den sub 3:10h nichts mehr wird. Ich hab aber dann trotzdem nochmal alles bis zum Eingang in die Festhalle gegeben. Ab dann nahm ich dann mein Tempo raus und genoss die wahnsinns Stimmung und Atmosphäre des Zieleinlaufs. Ich überquerte überglücklich das Ziel in 3:11:01 Stunden.
Für den ersten Marathon war das schon eine super Zeit und ich freue mich jetzt erstmal auf eine lauffreie Woche bzw. Wochen...;)

Ich will eigentlich nicht anfangen mit "was wäre wenn..." Gerede, aber wenn ich keine Halsschmerzen an dem morgen gehabt hätte und die Zwischenzeiten für eine 3:10h mitgenommen hätte, so wären die sub 3:10h vielleicht möglich gewesen.
Naja, das wird auf jedenfall nicht mein letzter Marathon sein. Ich glaube sogar, dass ich nächstes Jahr wieder an den Start gehen werde, um eine Zeit von 3:0xh zu laufen.
Die Motivation ist auf jeden Fall da.

Die Daten vom Lauf mit Videos von mir findet ihr hier.

Ich möchte zum Schluss erstmal allen Leuten danken die diesen Blog gelesen haben und mich dadurch motiviert haben weiter hart zu trainieren und natürlich in diesen Blog zu schreiben. Einen besonderen Dank geht auch an meine Mutti, die immer (bzw. meistens :-) meine Trainingsklamotten gewaschen hat.
Ein ebenfalls besonderer Dank geht an meine tolle Freundin die mal wieder mein Training tolerieren musste und mich ganz toll an der Strecke angefeuert hat.
Ich bedanke mich an allen die an der Strecke waren und mich angefeuert haben. Es war echt toll euch zu sehen und es hat mir jedes mal einen Schub nach vorne gegeben.
Kurt und Heinz Butz möchte ich auch auf diesem Weg (@Manuel: Du liest ja mit) für die aufbauenden Worte während des Marathons danken. Ihr habt mich echt motiviert und die Zeit bzw. das Leiden ging schneller rum. :-) Dafür das ihr vor drei Wochen Köln mitgelaufen seid, waren die Zeiten echt der Hammer. Glückwunsch!

Hier sind noch Fotos, die meine tolle Schwester gemacht hat.

Sonntag, 7. September 2008

1. Darmstadt Marathon

Beim ersten Marathon Sub4

Glückwunsch und chepeau

Leichtfuss, Sebastian (GER)
Tri-Team-Waldems
03:49:05

Check1: 00:57:12
Check2: 01:15:28
Check3: 03:10:34


Urkunde

Montag, 28. April 2008

StrongManRun 2008

Deißenroth, Leigh - Platz 338 - 01:39:32
Kaul, Sebastian - Platz 3499 - 02:48:14

Mittwoch, 2. April 2008

10km Brechener Straßenlauf

Am Samstag den 29. März 2008 fand mein wohl schlimmster Wettkampf statt.
Es lag jedoch nicht am Wetter, nicht an der etwas welligen Strecke und schon garnicht am Veranstalter.
Meine Füße oder nein, meine Schuhe hatten Schuld an dem Horrorlauf den ich durchleiden musste.
Ich hatte mir eine Woche vor dem Wettkampf die neuen Asics Noosa zugelegt. Laut Hersteller soll man mit den Schuhen problemlos ohne Socken laufen können. Im Training bekam ich mit Socken bereits leichte Blasen an den Fersen. Ich hatte vielleicht gedacht, dass dies an den Socken lag!?! Sollen ja schließlich Schuhe zum Barfußlaufen sein.
In Brechen machte ich dann den ultimativen Test. Ich bin ohne Socken gelaufen. Das war im Nachhinein wohl eines der schlechtesten Ideen die ich je hatte.
Nach nur 2km taten mir schon langsam die Fersen weh. Nach weiteren 3km hab ich bereits das erste mal ans aufgeben gedacht. Das ist mir bisher noch nie passiert.

Die ersten 2km waren im sub 4:00er Schnitt und meine Beine fühlten sich auch noch gut an.
Ab km 3-4 musste ich bereits wegen den zuvor beschriebenen Schmerzen mein Tempo um einiges Drosseln. Ab Km 7 ging es dann wieder überwiegend Bergab und ich beschloss noch einmal das Tempo anzuziehen und die Schmerzen zu ignorieren.
Nach 41:33 Minuten kam ich mit neuer Bestzeit ins Ziel. Freuen konnte ich mich aber nicht, da mir im Ziel die Füße nur noch brannten. Als ich sie auszog sah ich dann das ganze Werk: Daumengroße Blasen an den Fußinnenseiten und Blutverschmierte Fersen.

Die Zeit ist schon okay, aber mich würde gerne interessieren ob ich die sub 40 geschafft hätte, auch wenn 1:34 Minuten noch ein ganz schönens Stück von entfernt ist.

Naja, der Lauf macht mich auf jeden Fall zuversichtlich in Kraichgau eine sub 43 zu laufen.

Jetzt heißt es erstmal Radfahren, Radfahren, Radfahren. Denn Laufen ist jetzt erstmal nicht.

Und Schwimmen ist doof...;)

Sonntag, 2. März 2008

6. Frankfurt City-Halbmarathon


Ergebnisse

PlatzAKNameVereinZeit
1042111Leichtfuß, SebastianTri-Team-Waldems01:48:20
2004193Kaul, SebastianTri-Team-Waldems02:15:46
201216Schottroff, JanSH Hünstetten02:16:12



2x DNS (Grippe)
Leichtfuß, Alexander
Deißenroth, Leigh

Sebi:
Ganz klares Ziel für mich war ankommen bzw. unter dem Zeitlimit von 2:40 zu bleiben. Nachdem ich die letzten 3 Wochen insgesamt nur 20km gelaufen war und meine Jahresbilanz bei 60 Trainingskilomteren (inkl. Jügesheim) lag, konnte ich mich auf einen harten langen Tag einstellen.

Durch die Grippewelle wurde unser Team leider auf Basti und Mich rediziert. Dafür startete Jan zu seinem ersten Laufwettkampf. Also wieder ein neues Team-Mitglied :-)
Ich startete zusammen mit Jan und weiteren mehreren hundert in der letzten Gruppe. Vorne weg lief ein Pacemaker für die Sub 2.

Ich lief sehr verhalten los um erst einmal einen Rythmus zu finden. Das gestaltete sich aber von anfang sehr schwer. Mein Puls war von Beginn an nicht unter 170 zu bekommen. Jan war dann auch recht schnell aus meinem Blickwinkel verschwunden. Auch nach der Wende, nach 2km, wo es etwas bergab ging, machte meine Pumpe keine anstallten sich etwas zu schonen. Ich machte mir also schon ab dort meine Gedanken ob die U1 ab Hauptwache mein Rückweg sein würde.

Langsam wurde das Wetter besser und die Sonne zeigte sich, was wieder etwas motivierte.

Ich lief also locker weiter und versuchte mich nicht verunsichern zu lassen, das ich so viel überholt wurde. Bei KM 5 traf ich Jan wieder, der dort auf mich wartete. Dort waren wir bei knapp über 30 min. Ich nahm mir also vor den 10 in knapp einer Stunde zu laufen und dann zu schauen wie ich zurück komme.

Von dort an liefen dann Jan und ich zusammen. Was im nachhinein wirklich Gold wert war und mich motiviert hat ins Ziel zu kommen. Nochmal danke an Jan.

Bei KM 8 kam uns dann schon der erste Mann entgegen - Hillary Kemboi (KEN / 1:09:40). Er war schon bei KM 17. War schon beeindruckend wie locker er das lief. Bei mir lief es ab KM 8 richtig gut und wir waren bei KM 10 genau im Soll mit 59:58. In der Innenstadt konnte ich dann auch wieder ein paar Leute einsammeln, nur gebremst von ein paar Böen durch Sturmtief Emma, die einem das gefühl gaben, man würde stehen.

Am Römer vorbei ging es dann wieder auf den Heimweg. Die Eschersheimer-Straße runter zu laufen lief super. Der Rückweg tat allerdings schon langsam weh und ich musste ich mich richtig anstrengen im Rythmus zu bleiben. Mein Puls war immer um die 180. Trotzdem kamen wir beide gut voran. Die Zwischenzeit bei KM 15 stand bei 1:28:52.

Nach der Miquellalle ging es dann wieder Richtung Funkturm. Gerade ging es mir noch wunderbar und dann war der Mann mit dem Hammer da. Der Puls war bei 185+ und ich hatte das Gefühl ich würde stehen. Jan lief auch immer weiter weg und ich konnte nicht mehr folgen.

Die letzten 6 KM ging also nur noch auf dem Zahnfleisch und mit Augen zu. Ich kämpfte mich von Km-Schild zu KM-Schild. Aber die zwei-spurige Straße Richtung NordWestZentrum war schon arg verlassen und sehr öde, so dass die Motivation weiter sank. Auch kamen immer mehr Böen hinzu, die mir den Rest gaben.

Bei KM 18 konnte ich auch wieder zu Jan aufschließen, der langsam gemacht hatte. Dies hielt mich vom gehen ab. Zusammen kämpften wir uns dann die letzten Meter ins Ziel.

Fazit: Schön es gepackt gehabt zu haben, allerdings ohne wirkliche Vorbereitung ein harter Tag, der nur mit viel Wille zu Ende ging. Nach Traisa wären noch ein paar KM gegangen. Nach FFM kein Zentiemeter mehr.


Puls: durchschnittlich 175, max 200

(inkl. Pre-Race - Schnitt 6:24/km)

Samstag, 5. Januar 2008

Winterlauf 3 - Jügesheim

Der dritte Winterlauf und somit der voraussichtlich Letzte für den Tri-Team-Waldems wurde mit zwei neuen Bestzeiten über 10km gekrönt.

Leighs Bericht:

"Heute werde ich alles anders machen als letztes mal", schwor ich mir vor dem Lauf. Das hieß im Klartext nicht so schnell anlaufen. Ich ließ es also am Anfang recht locker angehen und lief den ersten Km in 4:24 Minuten. Dies war dann auch der Langsamste.
Der komplette Lauf hat sehr viel Spaß gemacht, da ich meinen Rythmus vom ertsen Kilometer an laufen konnte. Gegen Ende musste ich aber dann doch noch etwas beissen. Es reichte aber noch für einen Schlussspurt und einer letzten Kilometerzeit von 4:01 Minuten. Nach 42:36 Minuten überquerte ich zufrieden das Ziel. Ich hoffe das ich im Sommer bei den Triathlonveranstaltungen diese Zeit auch nach 1,5km Schwimmen und 40km Radfahren halten kann. Bis dahin ist ja auch noch viel Zeit. Laut einer Tabelle für realistische Zielzeiten eines Halbmarathons würde ich eine 1:35h laufen können...;) Da bleib ich lieber auf den Boden der Tatsachen. Sub 1:45h ist mein Ziel im März!!!

Meine Kilometerzeiten:

Km 1 - 4:24
Km 2 - 4:12
Km 3 - 4:18
Km 4 - 4:11
Km 5 - 4:13
Km 6 - 4:17
Km 7 - 4:18
Km 8 - 4:22
Km 9 - 4:17
Km 10 - 4:01

Summe: 42:36 Minuten

Sebis Bericht:

Ich hatte mal wieder nicht viel trainiert, also war die Devise einfach die Zeit etwas zu verbessern. Beim Warmlaufen merkte ich aber schon das heute die Beine überhaupt net wollten. Hatte dann schon Angst die Stundenschallmauer zu durchbrechen.
Es kam also wie es kommen musste. Der Start viel und ich hatte Wackelpudding-Beine. Ich hatte gar keinen Druck auf den Beinen und so wackelte ich durch die Landschaft und lies mich von allem überholen. Ich pumpte wie ein Weltmeister, aber die Lunge war wie zugeschnürt und ich kam einfach nicht in Wallung.


Knie und Rückenschmerzen gesellten sich dann ab KM 4 dazu. Ich wartete zwischendurch schon auf das Schlussrad.
Die ersten 5 liefen dann doch denoch besser als gedacht in 25:40. Hintenraus werde ich normal bissi besser oder wenigstens net langsamer, nur leider heute nicht. Die Uhr blieb dann bei entäuschenden 56:10 stehen. Damit die Rote-Laterne in der M20, aber 30 Sekunden schneller als das letzte mal. Die Beine vom Mittwochen hatten mich mehr hoffen lassen.
Naja, der heutige Tag wird unter einer Trainingseinheit verbucht.

Summe: 56:10 Minuten




ERGEBNISSE

Samstag, 1. Dezember 2007

Winterlauf 2 - Jügesheim

Heute war es mal wieder soweit.
Um 15 Uhr startete der 2. Lauf der Jügesheimer Winterserie mit Mathias und mir. Leigh setzte heute aus, da er morgen beim Nikolaus-Duathlon startet.

Mathias war durch eine Weihnachtsfeier leicht geschwächt ;-)
und ich hatte immer noch Knieschmerzen, obwohl die Wage wieder zweistellig war, was mir etwas Hoffnung machte.

Die dicken Triathleten liefen sich nach dem gestrigen Testlauf also gemütlich ein. Pünktlich um 15 Uhr folgte der Start bei nass-kalten 7 Grad.

Mathias und Ich liefen zusammen los und achteten darauf nicht zu überziehen. Leigh empfing uns nach 500m und begleitete uns ein paar Meter.

Mathias zog dann langsam an und ich konnte nicht mehr folgen, da mir ab dem ersten Meter erst das rechte und später auch noch das linke Knie weh tat. Ich lief auch alles andere als schön.

Nach kurzer Zeit verschwand Mathias dann in der Menge und ich kämpfte mit mir selbst.

Es tat alles weh und ich war jetzt schon froh wenn es rum sein würde. Ich hatte zum Glück immer Begleitung um mich rum, mit denen ich laufen konnte.

Bei KM 4,5 sah ich dann Mathias wieder. Er hatte langsam gemacht, damit ich aufschließen konnte. So liefen wir dann in einer weiteren großen Gruppe weiter. KM 5 war dann exakt nach 30 Minuten erreicht. Zwischen KM 6-7 hatte ich Mathias dann plötzlich verloren.

Ich hatte allerdings mit mir selbst zu kämpfen. Die Knie taten weh, keine Luft trotz Asthma-Spray, Seitenstechen, das volle Programm. Ich wollte nur noch irgendwie ins Ziel.



2 Monate kein Lauftraining hinterließen anscheinend doch spuren, oder eher keine.

Nach 56:40 kam ich dann endlich ins Ziel gefallen. Ein paar Minuten erreichte dann auch Mathias seinen ersten 10er.

Keine Frage, wir kommen wieder :-)


PlatzNameVereinAKZeitPlatz AKStNr.
376Kaul, SebastianTri-Team-WaldemsM2056:4021739
395Maurer, MathiasTri-Team-WaldemsM2060:2222559




ERGEBNISSE

Sonntag, 4. November 2007

Bericht vom 1.Winterlauf in Jügesheim

10km Winterlauf hört sich ja eigentlich ganz lustig an. Nico wollte eine neue persönliche Bestzeit hinknallen. Ich hingegen wollt nur unter die 45 Minuten bleiben. Ein Ziel welches sich als schwieriger erwies als vorher vermutet...
Aber alles der Reihe nach...
Am 3. November machten wir uns dann auf den Weg nach Rodgau. Nico (der Einzige der sich richtig vorbereitet hatte), Kauli (der wegen eines Zahnarztes "nur" als Fotograf mitfuhr) und ich (der die letzten drei Wochen so gut wie garnicht trainiert hattte).
Als Gepäck hatten wir unsere Laufschuhe und einen Kasten Weizen (Erdinger Alkoholfrei natürlich) mit an Bord.
In Rodgau angekommen fanden wir leider nicht den richtigen Weg, obwohl wir alles vorher ausgedruckt hatten...
Nach 100km Fahrt (war nur ein Witz) fanden wir den Start.
Die Anmeldung verlief reibungslos und somit konnten Nico und ich uns für den Wettkampf vorbereiten. Beim Warmlaufen sah man schon, dass das Niveau recht hoch war.
Sowohl Nico als auch ich ( ich eigentlich noch mehr als Nico) kamen uns ziemlich dick vor... der Großteil der Teilnehmer hatten Beine wie ich Unterarme.
Naja...wir sind halt pummelige Triathleten ;)
Am Start stellten wir uns recht weit nach vorne, da wir ja ambitionierte Sportler sind. (Mehr oder weniger)
Der Startschuss folgte und Nico wuselte sich seinen Weg nach vorne im Gegenteil zu mir, der mit der Masse ganz "locker" mitlief...die 2km wurden in 8 Minuten bewältigt...
Dies war natürlich viel zu schnell für den dicken Triathleten Leigh. Ich bekam dann auch sofort in Form von Seitenstechen die Rechnung. Bis KM 5-6 ging mal garnichts. Danach fand ich zum Glück noch meinen Rythmus und konnte an Tempo noch nachlegen, damit ich auch ja unter die 45Minuten kam.
Die Zeit war jetzt nicht berauschend aber auch nicht soo schlecht für mich.
Ich habe aus dem Wettkampf vor allem an Erfahrung gewonnen und das macht mich für meinen nächsten Versuch im Januar zuversichtlich.
Nico erreichte sein Ziel und finishte in unter 40 Minuten. Respekt!
Unser Fotograf machte, wie Ihr sicherlich unten erkennen könnt, hervorragende Aufnahmen. ;)

Am 1. Dezember wird es dann für unseren Fotograf Kauli und unseren Neuling Mathias ernst.
Ich werde als sportlicher Betreuer, Motivator und Fotograf mit dabei sein. :-)
Ein Post wird dann auch von einen der obigen Teilnehmer erfolgen.
Und am 2. Dezember wird in Frankfurt der Nikolaus Duathlon ausgetragen. Dort werde ich dann mein Glück über 5km Laufen, 22,5km MTB und 2,5km Laufen versuchen.


Gruß Leigh

Samstag, 3. November 2007

Winterlauf 1 - Jügesheim

Nico: 0:39:25h


Leigh: 0:44:29h


Mittwoch, 3. Oktober 2007

HalbMarathon - SV Traisa


RangNachname,VornameOrtVereinAKZeitPlatzM/W-P.Nat.StNr
145 Kaul,SebastianWaldemsTri-Team-WaldemsM202:21:43,710 114 68